Häufig gestellte Fragen

Was bezweckt die Studie? Worum geht es dort?

Die Studie dient seit 1972 der kontinuierlichen Aktualisierung von Mobilitätsdaten in Städten und Regionen. Die Untersuchung trägt damit zu einer besseren Verkehrsplanung in den Städten bei.

Das SrV bezweckt im Einzelnen:

  • Die Analyse von Veränderungen des Verkehrsverhaltens aller Bevölkerungsgruppen (z. B. Verkehrsmittelwahl)
  • Die Analyse von Randbedingungen der Mobilität (z. B. Führerscheinbesitz)
  • Die Ermittlung von Kennziffern, die als wichtige Grunddaten in die Verkehrsplanung einfließen (z. B. Verkehrsmittelanteile)
  • Die Ableitung von Trends und Erkenntnissen zur zukünftigen Entwicklung der Mobilität in Städten und Gemeinden als Grundlage für eine bedarfsgerechte Verkehrsplanung (z. B. in Verbindung mit dem demographischen Wandel)

Muss ich daran teilnehmen?

In jedem Fall gilt: Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Ihre Teilnahme ist uns jedoch sehr wichtig, weil Sie zufällig ausgewählt wurden. Die Daten dienen u.a. zur Verbesserung der Verkehrssituation, von der auch Sie profitieren können. Mit Ihrer Teilnahme geben Sie den Verkehrsplanern wichtige Anhaltspunkte, um qualifiziertere Entscheidungen treffen zu können. Die Daten werden nicht zu kommerziellen Zwecken verwendet.

Was machen Sie eigentlich dann mit den Daten?

Ihre Antworten auf die Fragen werden getrennt von Ihren persönlichen Daten (Name, Adresse) ausgewertet, so dass keine Rückschlüsse auf einzelne Haushalte oder Personen möglich sind. Ihre Adressdaten werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt vernichtet. Die Daten werden dann in anonymisierter Form an die TU Dresden weitergeleitet, die diese dann in Ergebnisgruppen zusammenfasst, auswertet und den Städten, Gemeinden und ggf. Verkehrsunternehmen zur Verfügung stellt. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Herbst 2019 vorliegen und können auf den Seiten der Technischen Universität Dresden eingesehen werden.

Was heißt eigentlich SrV?

Die Abkürzung steht für „System repräsentativer Verkehrsbefragungen“, aber bekannter ist die Studie unter der Bezeichnung „Mobilität in Städten“.

Wieso haben meine Nachbarn das nicht bekommen?

Wir befragen nicht die gesamte Bevölkerung, sondern nur einen repräsentativen Teil, also eine Stichprobe. Mit Hilfe eines Zufallsverfahrens wird ermittelt, wer genau befragt wird. Die Adressen der Personen wurden aus den Einwohnermelderegistern der Städte und Gemeinden zufällig gezogen. Es ist also nicht ungewöhnlich, dass Ihr Haushalt zufällig ausgewählt wurde, der Haushalt Ihrer Nachbarn jedoch zufällig nicht.

Warum wurde ausgerechnet ich ausgewählt?

Da nicht die gesamte Bevölkerung befragt werden kann, wird stellvertretend für die Gesamtheit ein zufällig ausgewählter Teil der Bevölkerung befragt (= „Stichprobe“). Sie gehören zu dieser Stichprobe und repräsentieren somit eine bestimmte Altersgruppe der Bevölkerung.

Was haben mein Alter und das Einkommen denn mit meiner Mobilität zu tun?

Zwischen Ihrem Mobilitätsverhalten und den statistischen Daten wie z. B. Alter, Einkommen und Pkw-Verfügbarkeit bestehen Zusammenhänge. Zum Beispiel nutzt ein Berufstätiger Bus und Bahn zu anderen Zeiten als ein Rentner. Die Untersuchung dieser Zusammenhänge kann dazu beitragen, die Verkehrsplanung besser auf spezifische Bevölkerungsgruppen und deren Bedürfnisse abzustimmen.

Woher haben Sie meine Daten?

Ihre Adresse haben wir aus dem Einwohnermelderegister der Städte und Gemeinden per Zufallsverfahren gezogen. Dabei gibt es keine Einschränkungen hinsichtlich Alter, Nationalität, Haupt- oder Nebenwohnsitz. Ihre Telefonnummer haben wir aus dem Telefonbuch entnommen, sofern Sie dort eingetragen sind.

Warum wird mein Kind befragt?

Es handelt sich um eine bevölkerungsrepräsentative Studie. Das bedeutet, dass wir ein möglichst genaues Abbild des Mobilitätsverhaltens aller Bevölkerungsgruppen erhalten möchten. Dazu gehören natürlich auch Kinder, Jugendliche und ältere Mitmenschen. Würden wir keine Kinder befragen, wäre deren Mobilitätsverhalten für die Verkehrsplanung nicht berücksichtigt. Das bedeutet nicht, dass wir minderjährige Personen direkt befragen. Kinder von 0 bis 13 Jahren werden selbstverständlich stellvertretend über die Erziehungsberechtigten befragt und Jugendliche von 14 bis 17 Jahren im direkten Kontakt nur mit dem Einverständnis der Eltern.

Wie ist der Ablauf der Studie?

Alle ausgewählten Haushalte erhalten zunächst ein offizielles Ankündigungsschreiben. Darin werden sie über das Anliegen der Untersuchung informiert und um die Mitwirkung aller Haushaltsmitglieder gebeten. Haushalte, denen wir aus öffentlichen Telefonverzeichnissen eine Telefonnummer zuordnen konnten, werden danach in einem weiteren Schreiben über ihren Stichtag informiert. Diese Postsendung enthält außerdem wichtige Informationen und Materialien zur Teilnahme an der Befragung. Nach dem Stichtag werden die Haushalte von uns angerufen und zu ihrem Haushalt und ihren Wegen befragt. Diese Haushalte haben allerdings auch die Möglichkeit online teilzunehmen und ihre Angaben im Internet einzugeben. Haushalten, denen wir keine Telefonnummer zuordnen können, erhalten mit dem Anschreiben zusätzlich einen Kurzfragebogen mit der Bitte um Rücksendung. Ein Rückumschlag, der nicht frankiert werden muss, liegt bei. In diesem Kurzfragebogen werden Sie, je nach bevorzugter Teilnahmeart, gebeten, Ihre E-Mailadresse und/oder Telefonnummer mitzuteilen. Wir melden uns entsprechend im Anschluss bei Ihnen, um Ihnen den Stichtag mitzuteilen und die Haushaltsmerkmale und Personenangaben sowie die Mobilitätsangaben zu erfragen.

Was soll das bringen?

Die Verkehrsplanung verfolgt das Ziel, allen Bevölkerungsgruppen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Damit sich die Verkehrsplanung an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientieren kann, sind aktuelle Daten zum Verkehrsverhalten aller Altersgruppen unerlässlich. Daher ist es auch so wichtig, dass sich möglichst alle zufällig ausgewählten Haushalte und Personen an der Befragung beteiligen und über ihr Verkehrsverhalten Auskunft geben. Dazu gehören auch Menschen, die z. B. nicht oder nur gelegentlich aus dem Haus gehen oder überwiegend kurze Wege absolvieren. Auch mobilitätseingeschränkte Personen sind sehr wichtig für die Erhebung und werden ausdrücklich gebeten, sich an der Befragung zu beteiligen.

Weshalb kann ich die Wegemerkblätter nicht einfach zurückschicken?

Wegemerkblätter dienen nur als Erinnerungshilfe für die Erfassung der Mobilität. Im Interview bzw. Onlinefragebogen werden noch einige vertiefende Fragen zum Haushalt und zur allgemeinen Mobilität gestellt.

Warum hören Sie nicht auf, mir Anschreiben zu schicken?

Wir befragen in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden insgesamt 180.000 Personen und haben daher eine sehr große Anzahl an Haushalten in ganz Deutschland angeschrieben, mit der Bitte uns bei der Erhebung zu unterstützen. Es gibt verschiedene Gründe, warum ausgewählte Haushalte auf unser Anschreiben nicht reagieren. Dazu gehört auch, dass die Befragungsunterlagen verlegt oder vergessen wurden. Daher erlauben wir uns, maximal zwei Erinnerungsschreiben zu verschicken. Die Teilnahme an der Untersuchung "Mobilität in Städten — SrV 2018" ist selbstverständlich freiwillig. Wir werden Sie nach der zweiten Erinnerung nicht mehr kontaktieren und Ihre Daten löschen. Wenn Sie nicht teilnehmen möchten, melden Sie sich einfach über unsere Hotline 0800 / 830 1 830 oder per E-Mail: kontakt@srv2018.de

Warum habe ich eine Erinnerung bekommen, obwohl ich geantwortet habe?

Die Erinnerungen werden automatisch versandt. Falls sich der Eingang oder die Erfassung Ihrer Antwort damit überschnitten haben, haben Sie eventuell noch eine Erinnerung erhalten, obwohl Ihre Antwort bereits unterwegs war oder gerade eingegangen ist. In diesem Fall müssen Sie nichts weiter unternehmen.

Dürfen Sie mich überhaupt anrufen? Ich habe Ihnen nie eine Einverständniserklärung gegeben.

Das Projekt SrV 2018 ist eine wissenschaftliche Studie. Bei wissenschaftlichen Untersuchungen dieser Art ist eine vorherige Einverständniserklärung, anders als bei Anrufen zu Werbe- oder Verkaufszwecken, nicht notwendig. Wir versichern Ihnen ausdrücklich, dass es sich bei diesem Projekt nicht um Werbung oder Verkaufsförderung handelt. Wir kontaktieren Sie auch nicht, um derartiges vorzubereiten. Selbstverständlich ist die Teilnahme an unserer Studie freiwillig.

Woher wissen Sie eigentlich, dass ich noch nicht geantwortet habe? Ich denke, die Befragung ist anonym?

Wir haben uns den Richtlinien des Datenschutzes verpflichtet und schützen daher die Anonymität der Befragten. Anonym bedeutet, dass die Ergebnisse ausschließlich in anonymisierter Form für Gruppen zusammengefasst, ausgewertet und dargestellt werden. Ihre Angaben und die Adressdaten werden getrennt voneinander aufbewahrt. Es sind keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Haushalte möglich. Alle zufällig ausgewählten Haushalte werden angeschrieben. Wenn bei uns Antworten eingehen, wird dies in einer Datenbank vermerkt. So können wir vermeiden, Haushalte, die eine Teilnahme nicht wünschen, deren Adresse falsch ist oder die bereits geantwortet haben, erneut anzuschreiben. Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer bleiben selbstverständlich unter Verschluss und werden spätestens nach Ende der Studie vollständig gelöscht. Personenbezogene Daten werden zudem auf keinen Fall an Dritte weitergegeben.

Warum soll ich an der Studie teilnehmen? ich habe doch gar kein Auto!

Auch Wege, die z. B. zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit Bus und Bahn zurückgelegt werden, sind für die Verkehrsplanung wichtig. Bei der Studie geht es um das gesamte Mobilitätsverhalten der Bevölkerung. Dazu gehören auch die Personen ohne Auto, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV unterwegs sind. Die Verkehrsplanung verfolgt das Ziel, allen Bevölkerungsgruppen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Daher ist es wichtig, die Mobilitätsbedürfnisse aller Menschen zu kennen. Dies ist nur dann möglich, wenn sich viele Menschen an der Befragung beteiligen und über ihr Verkehrsverhalten Auskunft geben. Würden nur Personen teilnehmen, die ein Auto haben und nutzen, ergäbe diese Studie kein Abbild der Gesamtbevölkerung. Die Ergebnisse würden dann beispielsweise den Eindruck erwecken, dass jede Person in einer Stadt Auto fährt und Personen ohne Auto die Wohnung niemals verlassen.

Ich bin an dem Tag nicht in der Stadt, muss ich da dann immer noch mitmachen?

Personen, die am Stichtag nicht in der Stadt waren, keine Wege hatten oder für die der Stichtag ein außergewöhnlicher Tag war, sind dennoch sehr wichtig für die Studie. Das Ziel der Studie ist es, ein möglichst genaues Abbild des Mobilitätsverhaltens der Bevölkerung zu erhalten. Es gibt immer einen Teil der Bevölkerung, der zum Beispiel gerade Urlaub hat, nicht in der Stadt war oder krank ist. Auch dies muss in der Studie berücksichtigt werden. Würden nur Personen teilnehmen, die am Stichtag im Wohnort waren und einen „normalen“ (Arbeits-)Tag hatten, ergäbe diese Studie kein Abbild der Gesamtbevölkerung. Die Ergebnisse würden dann beispielsweise den Eindruck erwecken, dass jede Person, die im Ort/in der Gemeinde wohnt, niemals den Wohnort verlässt, bzw. niemand in dieser Stadt jemals Urlaub macht.

Muss ich teilnehmen? Ich bin doch schon so alt oder krank.

Gerade ältere oder kranke Mitmenschen haben andere Wege und Bedürfnisse als beispielsweise junge Familien oder Schüler. Daher ist es uns sehr wichtig, auch ältere Menschen in unserer Studie zu berücksichtigen. Wir befragen jede Altersgruppe, um ein Abbild des Mobilitätsverhaltens aller Personen zu erhalten. Der Anteil der älteren Bevölkerung steigt, daher ist es besonders wichtig, dass wir auch Sie befragen. Wenn Sie sich zurzeit gesundheitlich nicht in der Lage fühlen, um mit uns ein Interview zu führen, vereinbaren wir auch gerne einen neuen Termin. Bitte melden Sie sich dazu einfach über unsere Hotline 0800 / 830 1 830 oder per E-Mail: kontakt@srv2018.de.

Ich würde lieber für einen anderen Tag meine Wege eintragen, weil der Stichtag nicht typisch für mich war.

Bitte tragen Sie Ihre Wege genau für den von uns vorgegeben zufälligen Stichtag ein. Die Stichtage sind gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt. Wir fragen extra, ob es ein „normaler“ Tag war. Auch ungewöhnliche Tage sollen genau so erfasst werden, wie sie waren. Das Ziel der Studie ist es, ein möglichst genaues Abbild des Mobilitätsverhaltens der Bevölkerung zu erhalten. Es gibt immer einen Teil der Bevölkerung, der zum Beispiel gerade Urlaub hat, nicht in der Stadt war oder krank ist. Auch dies soll in der Studie berücksichtigt werden und Sie repräsentieren dann den Teil der Bevölkerung, der an diesem Stichtag eher ungewöhnliche Wege hatte.

Mein Stichtag war ganz anders als alle anderen Tage. Soll ich meine Wege nicht lieber so eintragen, wie sie normalerweise sind?

Das Ziel der Studie ist es, ein möglichst genaues Abbild des Mobilitätsverhaltens der Bevölkerung zu erhalten. Es gibt immer einen Teil der Bevölkerung, der zum Beispiel gerade Urlaub hat, nicht in der Stadt war oder krank ist. Auch dies soll in der Studie berücksichtigt werden, und Sie repräsentieren dann den Teil der Bevölkerung, der an diesem Stichtag eher ungewöhnliche oder ausnahmsweise gar keine Wege hatte. Wir fragen extra, ob es ein „normaler“ Tag war. Auch ungewöhnliche Tage sollen genau so erfasst werden, wie sie waren.

Ich bin umgezogen. Kann/muss ich trotzdem teilnehmen?

Sofern Sie innerhalb Ihres Wohnortes umgezogen sind, freuen wir uns sehr, wenn Sie uns bei der Studie unterstützen. Liegt Ihre neue Wohnung in einem anderen Ort, brauchen Sie nicht teilnehmen.

Kann ich den Online-Fragebogen auch an einem anderen Tag abschließen?

Ja, Sie können die Umfrage jederzeit unterbrechen. Verlassen Sie dafür die einfach den Online-Fragebogen. Wir empfehlen aber, nicht mitten in einem Fragebogenteil oder einem Weg aufzuhören, sondern nur dann, wenn ein Abschnitt abgeschlossen ist. Die bisherigen Angaben werden immer dann gespeichert, wenn Sie auf den Button “Weiter“ klicken. Sobald Sie sich wieder einloggen, können Sie die Befragung an dieser Stelle fortführen.

Ich habe angegeben, dass ich beispielsweise von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr zur Arbeit war. Jetzt bekomme ich eine Fehlermeldung.

Wir erheben nur die Wege. Die Aufenthaltsdauer an einem Ort zählt nicht mit dazu. Fahren Sie beispielsweise früh zur Arbeit und nachmittags zurück, sind das zwei separate Wege.

Warum bekomme ich eine Erinnerungsmail?

Sie haben sich im Kurzfragebogen für die Online-Teilnahme entschieden und Ihre Eingaben noch nicht abgeschlossen. Da uns Ihre Mitwirkung ein besonderes Anliegen ist und im Alltagstress immer mal etwas vergessen wird, versenden wir automatisch die Erinnerungsmail, wenn nach einiger Zeit noch keine Angaben bei uns vorliegen.

Können Sie mir die Ergebnisse der Studie zusenden?

Leider ist das aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich, weil wir dazu Ihre Adressdaten speichern müssten. Sie können sich jedoch auf der Homepage der Technischen Universität Dresden informieren. Dort finden Sie die Ergebnisse der bisherigen Befragungsdurchgänge und ab Herbst 2019 werden dort die Ergebnisse des SrV 2018 bereitgestellt.

Warum rufen Sie mich an, wenn ich doch angegeben habe, online teilnehmen zu wollen?

Sie haben Ihre Eingaben noch nicht abgeschlossen. Da uns Ihre Mitwirkung ein besonderes Anliegen ist, wollen wir nachfragen, ob es eventuell Probleme bei der Online-Erfassung gibt und Sie Unterstützung benötigen.

In welchen Städten wird die Untersuchung durchgeführt und wie viele Personen werden befragt?

Wir befragen 180.000 Personen in über 100 Städten und Gemeinden. Weitere Informationen können Sie auch gern auf der Projekthomepage der Technischen Universität Dresden nachlesen.

Ich kann keine Wege erfassen und sehe nur eine leere Tabelle/Seite.

Bitte beantworten Sie erst die Haushaltsfragen und dann die Personenfragen. Nachdem die Angaben zum Haushalt und zur Person vollständig sind, können Sie Ihre Wege erfassen.

Ich habe einen Spaziergang eingetragen und bekomme eine Fehlermeldung.

Der Startpunkt und der Zielpunkt eines Wegs dürfen nicht identisch sein. Spaziergänge, Wege mit dem Hund oder Radtouren, bei denen Sie den gleichen Start- und Zielpunkt hatten, müssen zeitlich und räumlich geteilt eingegeben werden: Der erste Weg umfasst die erste Hälfte bis zum am weitesten entfernten Punkt des Rundweges, der zweite Weg umfasst die zweite Hälfte zurück zum Ausgangspunkt. Dies gilt sowohl für Entfernungs- als auch für Zeitangaben.

Warum steht hier, ich könnte die Eingaben erst ab einem späteren Tag eintragen?

Ihr Stichtag liegt noch in der Zukunft. Sie können die Wegeangaben erst am Stichtag beginnen.

Ich habe meine Wegemerkblätter verloren und kann mich nicht mehr an den Stichtag erinnern.

Bei den Fragen zur Mobilität am Stichtag (Personenfragen) können Sie angeben, dass Sie sich an Ihren Stichtag nicht mehr erinnern können. Dann wird Ihnen automatisch ein neuer Stichtag zugeteilt. Die Wegemerkblätter sind für Sie nur eine Erinnerungshilfe. Sie können Ihre Wege auch auf einem „normalen“ Blatt Papier stichpunktartig notieren und uns dann mitteilen. Sollten Sie dennoch neue Wegemerkblätter benötigen, melden Sie sich bitte über unsere kostenfreie Hotline 0800 830 1 830 oder schreiben Sie uns eine E-Mail: kontakt@srv2018.de.



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